RKI: Geimpfte erkranken häufiger an COVID als Ungeimpfte

 

Das Robert-Koch-Institut (RKI) veröffentlicht in seinem wöchentlichen Lagebericht vom 31.03.2022 auf S. 29 die aktuellen Zahlen über den Impfstatus der symptomatischen COVID-Fälle. Diese belegen, daß die COVID-Impfung nicht nur nichts nützt, sondern auch, daß Geimpfte häufiger an COVID erkranken als Ungeimpfte.

 

Wichtig ist es, dabei zu beachten: Die „Grundimmunisierten“ und mit Auffrischung Geimpften werden hier extra aufgelistet. Zusammengezählt ergeben sie die tatsächliche Zahl der Geimpften. So stehen lt. Tabelle (siehe oben) den 207.340 18- bis 57-Jährigen symptomatischen Covid-Fällen nur 53.719 Ungeimpfte gegenüber. Bei den über 60-Jährigen sind es 37.453 Geimpfte gegenüber nur 8.950 Ungeimpften. Bei den Ungeimpten sind in Wahrheit auch noch Geimpfte dabei, da ein Geimpfter als solcher erst zwei Wochen nach der Impfung den Geimpften zugeordnet wird.

„Im gesamten Zeitraum von MW 05/2021 – 12/2022 war aus den übermittelten Angaben für 86 % der symptomatischen COVID-19-Fälle der Impfstatus bekannt. In diesem Zeitraum wurden insgesamt 1.410.634 Impfdurchbrüche identifiziert: 12.014 bei 5- bis 11-Jährigen mit Grundimmunisierung bzw. 818 mit Auffrischimpfung, 52.700 bei 12- bis 17-Jährigen mit Grundimmunisierung bzw. 11.466 mit Auffrischimpfung, 710.095 bei 18- bis 59-Jährigen mit Grundimmunisierung bzw. 383.996 mit Auffrischimpfung und 154.857 bei Personen ab 60 Jahre mit Grundimmunisierung bzw. 84.688 mit Auffrischimpfung.“

 

sondern dass das Gegenteil der Fall ist. Jetzt erkranken mehr „immunisierte“ Menschen an Covid als Impfverweigerer!i
Nämlich, dass nicht nur keine Wirkung der Impfung gegen eine symptomatische Covid-Erkrankung feststellbar ist, sondern dass das Gegenteil der Fall ist. Jetzt erkranken mehr „immunisierte“ Menschen an Covid als Impfverweigerer!
Nämlich, dass nicht nur keine Wirkung der Impfung gegen eine symptomatische Covid-Erkrankung feststellbar ist, sondern dass das Gegenteil der Fall ist. Jetzt erkranken mehr „immunisierte“ Menschen an Covid als Impfverweigerer!

 


Von 05/2021 bis 12/2022: 1.4 Mio. COVID-Erkrankte trotz Impfung (sogenannte "Impfdurchbrüche")

 

„Im gesamten Zeitraum von MW 05/2021 – 12/2022 war aus den übermittelten Angaben für 86 % der symptomatischen COVID-19-Fälle der Impfstatus bekannt. In diesem Zeitraum wurden insgesamt 1.410.634 Impfdurchbrüche identifiziert: 12.014 bei 5- bis 11-Jährigen mit Grundimmunisierung bzw. 818 mit Auffrischimpfung, 52.700 bei 12- bis 17-Jährigen mit Grundimmunisierung bzw. 11.466 mit Auffrischimpfung, 710.095 bei 18- bis 59-Jährigen mit Grundimmunisierung bzw. 383.996 mit Auffrischimpfung und 154.857 bei Personen ab 60 Jahre mit Grundimmunisierung bzw. 84.688 mit Auffrischimpfung.“

 

Quelle: Wöchentlicher Lagebericht RKI vom 31.3.2022, S. 28


COVID-Impfung

Feststellung zu einem politischen Phänomen aus ärztlicher Sicht

 

Es ist völlig unzulässig, nicht oder nicht ausreichend getestete Impfstoffe am Menschen ohne dessen Einwilligung anzuwenden (Nürnberger Kodex 1947).

Alle COVID-Impfungen stellen einen Eingriff in die Gensubstanz des Menschen dar und sind in diesem Zusammenhang schon aus ethischen Gründen bedenklich.

Die Risiken und Nebenwirkungen der Impfungen sind  schon jetzt unübersehbar. Die mRNA Impfstoffe schädigen nämlich das gesamte Blutsystem und gelangen somit in alle Organe des Körpers. Sie führen zu irreversiblen Schäden. Langzeitstudien liegen nicht vor.

Die Impfung schützt weder vor Infektion noch vor Übertragung und es liegen keinerlei Nachweise für ein positives Nutzen-Risiko-Verhältnis der Corona-Impfungen vor. Es wurde nachgewiesen, daß die Viruslast von Geimpftem wesentlich höher ist als bei Ungeimpften. Die absolute Wirksamkeit der Impfungen liegt nach den eigenen Daten aller Impfstoffhersteller bei unter einem Prozent.

Nach den Zahlen des Paul-Ehrlich-Institutes haben die Corona-Impfungen mindestens 23 mal mehr Todesfälle verursacht als alle zusammengenommenen Impfungen in Deutschland der  letzten 21 Jahre.