Kinder und Jugendliche gegen "Corona" zu impfen ist ein Verbrechen!

Warum soll man überhaupt jemand gegen Corona impfen?

 

Eine prophylaktische Behandlung (”Impfung”) mit den Wirkstoffen zur Prophylaxe gegen die SARS-CoV-2-assoziierte Grippeerkrankung (Corona-Infektion) der Hersteller Biontech/Pfizer und Moderna, -beides sog. mRNA-Applikationen-, und Johnson & Johnson und AstraZeneca -beides sog. Vektor-Applikationen- ist aus meiner ärztlichen Sicht für wohl die meisten Menschen kontraindiziert. Und das aus folgenden Gründen:

 

Die Inzidenz für die Erkrankung an COVID-19 liegt bei Patienten, denen die o. g. prophylaktischen Applikationen verabreicht wurden, höher als bei den Patienten, die nicht damit behandelt wurden (Erfahrungen in England und Israel): „Geimpfte“ erkranken häufiger an COVID-19. Dies rührt teilweise daher, daß es nach erneuter Infektion mit Corona-Virus zu einer überschiessenden Immunantwort kommt, dem so. Antibody Enhancement Syndrom,.

 

Die offiziellen Statistiken der “Geimpften” weisen eine relativ hohe Letalität (Todesfallrate) und eine unverhältnismäßig hohe Morbidität (klinisch relevante Nebenwirkungen) nach den o. g. Applikationen auf. 

 

Es bestehen zahlreiche wissenschaftliche Daten und Arbeiten darüber, dass es zu ausgeprägten Langzeit-Nebenwirkungen bei Patienten nach den o. g. Applikationen kommen wird (Sterilität, Herzmuskelentzündungen, Autoimmunerkrankungen, Venenthrombosen, Gerinnungsstörungen, Herz-Kreislaufversagen etc.).

 

Bei Patienten besteht auch nach Gabe der o. g. der Applikationen (erfolgte vollständige “COVID-Impfung”) weiterhin kein Schutz vor Ansteckung an der Erkrankung (keine Immunität) und ebensowenig besteht weiterhin eine potentielle Infektiosität (Übertragung von COVID-19 auf Gesunde).

 

Warum soll man überhaupt jemand gegen Corona "impfen", wenn nach derzeitigen Erkenntnissen die Risiken größer als der Nutzen sind?

 

 


La vaccinazione è un esperimento umano a livello mondiale

Dal Dr. med. Hans-Ulrich Mayr

4 aprile 2021

Nelle menti delle persone é stata e viene instillata molta confusione. Il mondo è diviso tra coloro i quali si fidano delle dichiarazioni dei governi concernenti il coronavirus e coloro i quali considerano in modo critico queste narrazioni.
In qualità di medico esperto, posso informarvi che non siamo vittime del coronavirus, che colpisce circa 2 persone su 1.000 ( non infette o solo risultate positive ), bensì siamo minacciati dalla "vaccinazione".
Gli effetti collaterali e il tasso di mortalità dopo la "vaccinazione corona" aumentano e ciò vi viene tenuto nascosto. Inoltre, poiché esistono anche mezzi molto efficaci contro l'influenza COVID, la vaccinazione contro di essa non ha senso, perché non porta nemmeno all'immunità contro il virus. Si puó ancora essere infettati ed infettare gli altri. L'unica differenza è che il corpo reagisce in modo diverso al virus dopo la vaccinazione.
I vaccinati portano dentro di sè, una bomba ad orologeria medica che può successivamente condurre ad una malattia autoimmune cronica se non si ammalano a causa di reazioni di intolleranza subito dopo la 1a, 2a o 3a vaccinazione. È un Harakiri politico pensare di volere curare il mondo intero con un rimedio contro un virus influenzale che non è un vaccino comune e non è stato nemmeno ampiamente testato sugli esseri umani come di consueto.
Secondo fonti attendibili, già a fine febbraio si sono verificati oltre 1.000 decessi, i quali, possibilmente sono legati ai vaccini Covid sperimentali [1]. Sono state segnalate diecimila intolleranze e centinaia di disabilità permanenti. Oltre 3.000 degli effetti collaterali hanno impedito alle persone di lavorare o di non essere più nella condizione di continuare le loro normali attività quotidiane [2]
Queste iniezioni portano ad un cambiamento della nostra sostanza genetica. È un tentativo mondiale che non porta a niente di buono. Se un virus simile attacca nuovamente il vaccinato in autunno, l'organismo può subire un'eccessiva contro-reazione, il cui epilogo può essere un'insufficienza organica [3].
Questa è una medicina politica per sudditi di un governo che ci disorienta tramite la propaganda e senza una reale emergenza proclama la pandemia.Le parole di Franz Josef Strauss sono sante : “ chi confonde le persone, chi senza motivo le mette nell'insicurezza, agitazione e timore, pratica le opere del diavolo!“
Come medico esperto mi è concesso informarvi  che molte persone non riconoscano di essere ingannate da una politica sanitaria insensata del Corona e da una "vaccinazione per tutti " e che tutto questo addirittura nel giorno della Santa Pasqua venga annunciato come rimedio dal Successore di Pietro.
Fino ad oggi ho sempre creduto che il Papa non potesse essere complice del Male.


 

 

 

10 Punkte zu Covid-19

 

Bulletin vom 31. Dezember 2020

 

In seiner ärztlichen Verantwortung und begründet durch § 1 der Berufsordnung für die Ärzte Bayerns, erlaubt sich der Unterzeichnende mit der Unterstützung von zahlreichen Kolleginnen und Kollegen aus dem deutschsprachigen Raum zum heutigen Tage die folgende Erklärung zu veröffentlichen:

 

1) Man kann davon ausgehen, daß das SARS-CoV-2 Virus keine natürliche Mutation der bekannten Corona-Viren, sondern menschengemacht, d.h. im Labor entstanden ist [i] [ii] [iii].

 

2) Der allgemein angewendete Labortest für die Diagnostik der Erkrankung (PCR-Test)[iv] ist fehlerhaft und für die Diagnose nicht ausreichend[v].

 

3) Diesen PCR-Test als alleiniges Kriterium für die Infektion oder die Erkrankung an COVID-19 zu benutzen ist ein ärztlicher Kunstfehler.

 

4) Da dieser ungenaue und unspezifische Test sämtlichen Corona-Statistiken zugrunde liegt, sind diese ebenso fehlerhaft.

 

5) Die Statistiken des RKI unterscheiden nicht zwischen symptomlosen, infizierten oder erkrankten Patienten; unter den SARS-CoV-2 Todesfällen werden auch Verstorbene erfasst, die nicht an der Viruserkrankung, sondern infolge von Unfällen, Selbstmord oder Krebserkrankungen gestorben sind.

 

6) Die Punkte 2-5 führen unzweifelhaft zu einer Überschätzung der Neuinfektionen und Neuerkrankungen.

 

7) Es ist eine Tatsache, daß im Jahre 2020 keine Übersterblichkeit vorgelegen hat und auch weiterhin nicht vorliegt [vi] [vii].

 

8) Die offizielle Prävalenz (die Krankheitshäufigkeit) der COVID-19-assoziierten Grippe liegt in der deutschen Bevölkerung bei 1,6%, während die offizielle Letalität (Sterblichkeit) bei 0,02 % liegt. Die tatsächlichen Zahlen dürften, wie oben begründet, niedriger sein.

 

9) Eine "Pandemie" für eine Krankheitshäufigkeit von weniger als 1,6% der Bevölkerung auszurufen, stellt die menschliche Intelligenz auf eine große Probe. Während nämlich bis 2009 die Ausrufung einer Pandemie "eine beträchtliche Zahl von Toten" einer länderübergreifenden Erkrankung voraussetzte, wurde das Kriterium einer "hohen Sterblichkeit" im Jahre 2009 von der WHO einfach gestrichen [viii]. Bei dieser Änderung der "Pandemie"-Definition hat die WHO Interessenkonflikte zugegeben [ix].

 

10) Eine Impfung für eine Erkrankung zu empfehlen, die in der überwiegenden Zahl der Fälle wie eine leichte Grippe verläuft und die keine Übersterblichkeit aufweist, widerspricht der ärztlichen Verantwortung für die Gesundheit des einzelnen Menschen und der Bevölkerung [x].

 

Altötting, am 31. Dezember 2020

 

gez. Dr. med. Hans-Ulrich Mayr

 Internist und Nephrologe, Altötting

 

 

Quellenverweise

 Es werden in dieser Erklärung aus der Fülle von Belegen nur exemplarische Quellenverweise gegeben.

 


Die Virus-Grippe COVID-19

 

Die folgenden Informationen dürfen nicht als Ersatz für eine persönliche ärztliche Beratung oder Behandlung angesehen werden. Der Inhalt kann und darf nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen

und dient nur der Orientierung über die medizinischen Aspekte der Krankheit.

 

DIAGNOSTIK

 

Die Diagnose der SARS-CoV-2 Virus-Erkrankung allein aus einem positiven PCR-Test zu stellen, ist ein ärztlicher Kunstfehler. Das klinische Bild entspricht nach einer Inkubationszeit von etwa 5 Tagen einer Erkältung mit Symptomen der Virus-Grippe, also Halsschmerzen, Husten, Abgeschlagenheit, Gliederschmerzen, besonders auch der Verlust des Geschmacksinnes und des Riechens, und Fieber, in schweren Fällen Zeichen der Bronchitis, Atembeschwerden bis schwerer Atemnot als Ausdruck einer Lungenentzündung. Die Erkrankung beeinträchtigt auch das Gerinnungssystem, mögliche Folgen sind Lungenembolien, Organbefall von Herz und Nieren und eine Blutvergiftung infolge Zusammenbruch des Immunsystems. Ein spezifischer Antiköpertest ist derzeit noch in der Entwicklung. Die Diagnose ist deshalb nur in der Gesamtschau von Anamnese und Befunden (einschließlich Röntgen Thorax, CT/ MRT) zu stellen (klinische Diagnostik).

THERAPIE

 

Zu Beginn der Beschwerden, die auf eine COVID-19-Erkrankung hinweisen sind zuerst Allgemeinmaßnahmen, wie Meiden von Streß und Kälte, ausreichend Schlaf, gesunde, Vitamin-reiche Ernährung und viel frische Luft  ratsam. Bereits im Verdachtsstadium empfehle ich hochdosiert Vitamin C, z.B. auch als Infusion mit 7,5 g täglich und eine Vitamin-D-Substitution, z.B. Kapseln à 20.000 E über einige Tage. Bei fehlendem Ansprechen der ersten Maßnahmen oder einer Verschlechterung stehen nach meiner Erfahrung Hydroxychloroquin (als Antioxidans) und Azithromycin (Antibiotikum) oral, sowie eine Zinksubstitution zur Verfügung. Bei weiterer Verschlechterung mit Atembeschwerden, Abfall der Sauerstoffsättigung im Blut (Pulsoxymetrie) und anhaltendem Fieber ist eine stationäre Therapie indiziert. Dabei kommen Heparin subcutan und auch Corticosteroide Einsatz. Eine schöne Übersichtsarbeit findet sich hier.

 

 

Bei Krankheitsverdacht werden Sie dringend ersucht, einen Arzt aufzusuchen. Diese Angaben dienen lediglich der Orientierung.