10 Punkte zu Covid-19

 

Bulletin vom 31. Dezember 2020

 

In seiner ärztlichen Verantwortung und begründet durch § 1 der Berufsordnung für die Ärzte Bayerns, erlaubt sich der Unterzeichnende mit der Unterstützung von zahlreichen Kolleginnen und Kollegen aus dem deutschsprachigen Raum zum heutigen Tage die folgende Erklärung zu veröffentlichen:

 

1) Man kann davon ausgehen, daß das SARS-CoV-2 Virus keine natürliche Mutation der bekannten Corona-Viren, sondern menschengemacht, d.h. im Labor entstanden ist [i] [ii] [iii].

 

2) Der allgemein angewendete Labortest für die Diagnostik der Erkrankung (PCR-Test)[iv] ist fehlerhaft und für die Diagnose nicht ausreichend[v].

 

3) Diesen PCR-Test als alleiniges Kriterium für die Infektion oder die Erkrankung an COVID-19 zu benutzen ist ein ärztlicher Kunstfehler.

 

4) Da dieser ungenaue und unspezifische Test sämtlichen Corona-Statistiken zugrunde liegt, sind diese ebenso fehlerhaft.

 

5) Die Statistiken des RKI unterscheiden nicht zwischen symptomlosen, infizierten oder erkrankten Patienten; unter den SARS-CoV-2 Todesfällen werden auch Verstorbene erfasst, die nicht an der Viruserkrankung, sondern infolge von Unfällen, Selbstmord oder Krebserkrankungen gestorben sind.

 

6) Die Punkte 2-5 führen unzweifelhaft zu einer Überschätzung der Neuinfektionen und Neuerkrankungen.

 

7) Es ist eine Tatsache, daß im Jahre 2020 keine Übersterblichkeit vorgelegen hat und auch weiterhin nicht vorliegt [vi] [vii].

 

8) Die offizielle Prävalenz (die Krankheitshäufigkeit) der COVID-19-assoziierten Grippe liegt in der deutschen Bevölkerung bei 1,6%, während die offizielle Letalität (Sterblichkeit) bei 0,02 % liegt. Die tatsächlichen Zahlen dürften, wie oben begründet, niedriger sein.

 

9) Eine "Pandemie" für eine Krankheitshäufigkeit von weniger als 1,6% der Bevölkerung auszurufen, stellt die menschliche Intelligenz auf eine große Probe. Während nämlich bis 2009 die Ausrufung einer Pandemie "eine beträchtliche Zahl von Toten" einer länderübergreifenden Erkrankung voraussetzte, wurde das Kriterium einer "hohen Sterblichkeit" im Jahre 2009 von der WHO einfach gestrichen [viii]. Bei dieser Änderung der "Pandemie"-Definition hat die WHO Interessenkonflikte zugegeben [ix].

 

10) Eine Impfung für eine Erkrankung zu empfehlen, die in der überwiegenden Zahl der Fälle wie eine leichte Grippe verläuft und die keine Übersterblichkeit aufweist, widerspricht der ärztlichen Verantwortung für die Gesundheit des einzelnen Menschen und der Bevölkerung [x].

 

Altötting, am 31. Dezember 2020

 

gez. Dr. med. Hans-Ulrich Mayr

 Internist und Nephrologe, Altötting

 

 

Quellenverweise

 Es werden in dieser Erklärung aus der Fülle von Belegen nur exemplarische Quellenverweise gegeben.

 


Die Virus-Grippe COVID-19

 

Die folgenden Informationen dürfen nicht als Ersatz für eine persönliche ärztliche Beratung oder Behandlung angesehen werden. Der Inhalt kann und darf nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen

und dient nur der Orientierung über die medizinischen Aspekte der Krankheit.

 

DIAGNOSTIK

 

Die Diagnose der SARS-CoV-2 Virus-Erkrankung allein aus einem positiven PCR-Test zu stellen, ist ein ärztlicher Kunstfehler. Das klinische Bild entspricht nach einer Inkubationszeit von etwa 5 Tagen einer Erkältung mit Symptomen der Virus-Grippe, also Halsschmerzen, Husten, Abgeschlagenheit, Gliederschmerzen, besonders auch der Verlust des Geschmacksinnes und des Riechens, und Fieber, in schweren Fällen Zeichen der Bronchitis, Atembeschwerden bis schwerer Atemnot als Ausdruck einer Lungenentzündung. Die Erkrankung beeinträchtigt auch das Gerinnungssystem, mögliche Folgen sind Lungenembolien, Organbefall von Herz und Nieren und eine Blutvergiftung infolge Zusammenbruch des Immunsystems. Ein spezifischer Antiköpertest ist derzeit noch in der Entwicklung. Die Diagnose ist deshalb nur in der Gesamtschau von Anamnese und Befunden (einschließlich Röntgen Thorax, CT/ MRT) zu stellen (klinische Diagnostik).

THERAPIE

 

Zu Beginn der Beschwerden, die auf eine COVID-19-Erkrankung hinweisen sind zuerst Allgemeinmaßnahmen, wie Meiden von Streß und Kälte, ausreichend Schlaf, gesunde, Vitamin-reiche Ernährung und viel frische Luft  ratsam. Bereits im Verdachtsstadium empfehle ich hochdosiert Vitamin C, z.B. auch als Infusion mit 7,5 g täglich und eine Vitamin-D-Substitution, z.B. Kapseln à 20.000 E über einige Tage. Bei fehlendem Ansprechen der ersten Maßnahmen oder einer Verschlechterung stehen nach meiner Erfahrung Hydroxychloroquin (als Antioxidans) und Azithromycin (Antibiotikum) oral, sowie eine Zinksubstitution zur Verfügung. Bei weiterer Verschlechterung mit Atembeschwerden, Abfall der Sauerstoffsättigung im Blut (Pulsoxymetrie) und anhaltendem Fieber ist eine stationäre Therapie indiziert. Dabei kommen Heparin subcutan und auch Corticosteroide Einsatz. Eine schöne Übersichtsarbeit findet sich hier.

 

 

Bei Krankheitsverdacht werden Sie dringend ersucht, einen Arzt aufzusuchen. Diese Angaben dienen lediglich der Orientierung.